Rumänien überraschte uns mit super ausgebauten Straßen mit nur wenigen Schlaglöchern und schönen Dörfern. Nach kurzer Fahrt erreichten wir das Donau-Delta auf rumänischer Seite. Wir fanden einen sehr schönen kleinen Campingplatz in Murighiol mitten im Delta. Nach einer Woche staubiger Straßen freuen wir uns auf eine warme Dusche, auf eine Bootstour durch das Delta und unsere Wäsche auf einen ausgiebigen Waschgang.

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Rumänien

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Rumänien 45.398450, 28.037109

Bootstour im Donau-Delta

Auf der Bootstour durch das Delta haben wir die Tier- und Pflanzenwelt beobachten können. Neben vielen verschiedenen Reiherarten, Komoranen, Eisvögeln konnten wir auch Schwarze Ibise und Pelikane beobachten. Das Donau-Delta hat sich in Christians Erinnerung doch sehr verändert, die vielen Urlauberpensionen und Bootstourenanbieter haben das Bild von der unberührten Natur in die Realität zurückgeholt. Trotzdem war alles sehr beeindruckend. Außerordentlich gut hat uns das Froschkonzert gefallen, einen kleinen Ausschnitt von vielen tausend Stimmen hört ihr hier:

Auch ganz liebe Grüße an Emilia zum Thema: „Halt die Klappe alter Frosch“ 🙂

Während der Bootsfahrt sind wieder ein paar schöne Fotos entstanden. Für unsere tierbegeisterten Freunde Lasse und Bjarne wird sicher wieder ein Wandposter entstehen.

   

 

Am frühen Nachmittag haben wir einen wilden traumhaften Camperplatz am Schwarzen Meer gefunden.

Unser nächstes Ziel ist die Weinhauptstadt Rumäniens Murfatlar. Von Murfatlar aus werden wir dann nach Bulgarien weiterreisen.

Murfatlar ist nicht der Rede und des Schreibens wert. Die Weinmanufaktur war geschlossen und machte von außen einen dermaßen herunter gekommenen Eindruck, dass wir auch keine weiteren Ambitionen hatten die relativ ungepflegten Weinberge zu besichtigen. Wir wollen hier nur von einer Userin zitieren, die über Murfatlarweine schrieb: „Der Wein wäre so schlecht, dass man ihn nicht einmal zum Kochen nutzen könne!“

Also ging unsere Reise ohne einen Schluck Wein weiter Richtung Bulgarien. Am Mittag erreichten wir die Grenze und konnten ohne lange Warten oder Kontrollen weiterfahren. Der erste Eindruck, die Straßen wurden immer besser, kein großes Holpern und Poltern mehr – Balkanflüsterasphalt.